Die in der Ostschweiz ansässige Fachhochschule St. Gallen setzt bereits seit 1999 auf den IPCheck Server Monitor von Paessler zur Überwachung ihrer IT-Infrastruktur. 1200 Studenten besuchen die Fachhochschule, die über sechs Standorte verteilt etwa 200 Mitarbeiter und Dozenten zählt. Die Lokationen sind über Standleitungen miteinander verbunden, welche die Systemadministratoren aus einem zentralen Rechenzentrum heraus betreiben und überwachen. Sowohl in der Verwaltung als auch in der Lehre spielt die IT-Landschaft eine zentrale Rolle, zumal in den technischorientierten Studiengängen auch Informatiker und Ingenieure ihre Ausbildung erhalten.
Knapp 1500 Menschen kommunizieren miteinander und mit Externen über das Netzwerk. Eine zentrale Abteilung betreibt und verantwortet die gesamte IT-Landschaft und muss somit auch deren ständige Funktionalität für die Studenten und Mitarbeiter der Fachhochschule gewährleisten. Um die Kollegen hier nicht zu enttäuschen, sind die IT-Verantwortlichen auf ein Überwachungstool angewiesen, das etwaige Störungen im Netzwerk unmittelbar meldet. Fehler können dadurch sofort behoben werden.
Anforderungen an die Software:
Die IT-Abteilung überwacht mit IPCheck die Erreichbarkeit verschiedener Dienste und folgende Komponenten der Infrastruktur:
20 Server, davon 6 Domaincontroller, 5 DominoNotes Server (Mail- und Webserver), des weiteren diverse Applikationsserver wie SQL, Oracle, DNS etc., 6 zentrale Standortswitches und verschiedene kleinere Switches. Hinzu kommen 12 Router, die die Standleitung abdecken, 2 zentrale Firewalls sowie sämtliche Temperaturüberwachungen in den Serverräumen. Störungsmeldungen bekommen die IT-Verantwortlichen per E-Mail oder SMS geschickt und nutzen zudem die Browseroberfläche, um sich den Status der Netzwerkauslastung anzeigen zu lassen.
Die Systemadministratoren der Fachhochschule St. Gallen sparen durch den Einsatz von IPCheck Server Monitor zirka 20 Arbeitsstunden im Monat ein. Durch das Überwachungstool können sie von einem Standort aus das gesamte IT-Netzwerk betreuen und gegebenenfalls auf Störungsmeldungen reagieren. Doch neben der Reaktion auf Probleme ermöglicht IPCheck ihnen auch, langfristige Tendenzen bezüglich der Netzwerkauslastung zu erkennen und vorausschauend zu handeln. Der am Wochenende zuständige Service profitiert zudem von der Möglichkeit, sich Störfälle über das Handy senden zu lassen, so dass er zur Abfrage nicht regelmäßig sein Notebook starten muss.
„IPCheck sticht seine Konkurrenzprodukte aus, da zuverlässig, leicht zu bedienen, leistungsstark und trotz all der Vorzüge niedrig im Preis ist“, resümiert Stephan Gerber, verantwortlicher Systemadministrator für alle Windows Server der Fachhochschule St. Gallen.