Unser Reseller Omicron AG aus der Schweiz hat für ein Unternehmen mit weltweit rund 100.000 Mitarbeitern eine PRTG Installation mit 10.000 SNMP-Sensoren eingerichtet, die für die gesamte Traffic-Überwachung nur sehr wenig Bandbreite benötigt.

Omicron setzt zwei dedizierte Hardware-Server mit Windows Server 2008 R2 ein: Einen für den PRTG Core-Server und einen für die PRTG Remote Probe. Die Probe fragt in einem 60 Sekunden Intervall alle 10.000 Sensoren ab. 99 % der Sensoren überwachten den Traffic der Ports von 270 SNMP-fähigen Netzwerk-Switchen.

Wie viel Last wird erzeugt?

Nach dem Einrichten all dieser Sensoren war Omicron neugierig: Wie viel zusätzliche Last erzeugt PRTG mit diesem Monitoring?

Es war keine zusätzliche Software notwendig, um das herauszufinden: Sie richteten einfach einen PRTG-Paket-Sniffer-Sensor auf dem Server mit der Remote Probe ein und analysierten damit den Netzwerkverkehr auf dem Probe-System. Innerhalb weniger Minuten konnten sie sehen, dass die 10.000 Sensoren mit 1-Minuten-Intervall nur 400 kbit/s Netzwerkverkehr erzeugen (das sind weniger als 3 kbit/s pro Switch)!

Wenn wir mit PRTG-Kunden sprechen, die eine Installation mit mehreren tausend Sensoren planen, empfehlen wir wann immer möglich den Einsatz von SNMP, vor allem zur Bandbreiten-Überwachung. Denn bei der Überwachung mit SNMP erziehlen Sie in den meisten Fällen die geringste Auslastung von Bandbreite und CPU. Alle anderen Optionen zum Bandbreiten-Monitoring, einschließlich WMI, NetFlow, sFlow, jFlow und Packet Sniffing, erzeugen entweder viel mehr Last im Netzwerk oder mehr CPU-Auslastung auf den Switch und/oder auf dem Probe-System.

Fazit: Wenn Sie Ihr Monitoring skalieren möchten, verwenden Sie SNMP (aber vermeiden Sie SNMP V3)!

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