Pro homine gGmbH überwacht ihre IT-Infrastruktur
mit PRTG Network Monitor

 

Über Pro homine gGmbH

2003 gründeten der Verein Marien-Hospital Wesel und die Stiftung St. Willibrordus Emmerich gemeinsam die Holdinggesellschaft pro homine gGmbH – Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen Wesel-Emmerich/Rees gGmbH. Dem Verbund gehören zwei Krankenhäuser, neun Senioreneinrichtungen, ein Medizinisches Versorgungszentrum MVZ, Reha- und Gesundheitszentren sowie zwei Dienstleistungsgesellschaften an. Mit über 2700 Mitarbeitern ist die pro homine einer der größten Arbeitgeber in der Region.

 

Mit PRTG haben wir eine zentrale Übersicht über unsere Infrastruktur und eine bessere Kontrolle über die Auslastung der eingesetzten Ressourcen.

 

PRTG sichert schnelle Patientenversorgung 

Entlang des Niederrheins hat es sich die pro homine gGmbH zur Aufgabe gemacht, zusammen mit ihren Einrichtungen die Gesundheitsversorgung, Altenhilfe und Gesundheitsförderung dauerhaft sicherzustellen. Für den täglichen Betrieb ist die maximale Verfügbarkeit der genutzten IT-Systeme unerlässlich. Ein Ausfall dieser Systeme könnte sich auf die Versorgung der Patienten und Bewohner auswirken. Um es nicht soweit kommen zu lassen, hat sich pro homine für die Netzwerk-Monitoring-Lösung PRTG Network Monitor entschieden.

Seit 2003 bietet die pro homine gGmbH Dienstleistungen für alle Bereiche der Gesundheitsversorgung an. Der Verbund umfasst verschiedene Einrichtungen – von Krankenhäusern bis hin zu Senioreneinrichtungen. Über 2.700 Mitarbeiter sind für die Bereiche Akutmedizin, Rehabilitation, Altenpflege sowie Prävention und Gesundheitsförderung verantwortlich.

In den Einrichtungen von pro homine unterstützen verschiedenste IT-Systeme die Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag. Die IT-Infrastruktur beschleunigt die Kommunikation und trägt wesentlich dazu bei, die Patientenversorgung sowie die Betreuung der Bewohner zu optimieren. Digital gespeicherte Patientenakten und Daten von Untersuchungen können so beispielsweise von behandelnden Ärzten direkt abgerufen werden. Die dabei gesammelten bzw. zu verarbeitenden Datenmengen werden von Tag zu Tag größer. Damit wächst auch die Hardware-Infrastruktur. Fallen IT-Systeme aus, könnte dies im Ernstfall den gesamten Betrieb der betroffenen Einrichtung lahmlegen. Um dies zu verhindern, entschied sich die pro homine gGmbH dazu, die IT-Infrastrukturen ihrer Einrichtungen mit einem zentralen Netzwerk-Monitoring-Tool zu überwachen.

Online-Rezensionen haben überzeugt

Die IT-Abteilung suchte nach einer entsprechenden Lösung, die die Systemadministratoren rechtzeitig auf Probleme aufmerksam macht und übersichtliche Fehleranalysen zur Verfügung stellt. Als ihnen Partnerunternehmen immer häufiger die Software PRTG Network Monitor des Nürnberger Anbieters Paessler empfahlen, informierten sich die Verantwortlichen bei pro homine im Internet über diese Lösung. „Wir sind auf sehr viele Rezensionen und Erfahrungsberichte gestoßen, in denen PRTG durchweg positiv bewertet wurde“, sagt der zuständige Systemadministrator bei pro homine. „Das hat uns neugierig gemacht, so dass wir uns das Tool näher angeschaut haben. Uns haben vor allem die zahlreichen Funktionen, das übersichtliche Dashboard und der Umfang der Standardsensoren überzeugt. Diese waren bereits auf die Systeme der Hersteller konfiguriert, die wir hauptsächlich einsetzen. Somit sollte sich PRTG ohne größere Hürden einfach in unser bestehendes Netzwerk integrieren lassen.“

Erfahrungsberichte bestätigt

Bei der Erstinstallation der Monitoring-Lösung wurde pro homine von unique projects, einem Installationspartner der Paessler AG, unterstützt. Das Duisburger IT-Lösungsunternehmen begleitet seine Kunden bei der Umsetzung komplexer IT-Projekte und sorgte so auch für eine reibungslose Integration von PRTG bei pro homine. „Die Fachleute von unique projects haben PRTG gemäß unseren Anforderungen installiert und konfiguriert“, sagt der IT-Verantwortliche von pro homine. „Unsere Annahme, dass sich PRTG einfach in unsere Umgebung integrieren lässt, hat sich bestätigt, denn es waren keine tiefgreifenden Anpassungen durchzuführen.“

Nachdem sich die IT-Abteilung näher mit dem neuen Monitoring-Tool beschäftigt hat, bestätigten sich auch für pro homine die vorab gesichteten Online-Bewertungen. Über einen großen TV-Bildschirm hat jeder Mitarbeiter PRTG ständig im Blick. Durch die „Sunburst“-Anzeige der gesamten IT-Landschaft fällt sofort auf, wenn es irgendwo ein Problem gibt und Sensoren Alarme melden. Darüber hinaus wird die jeweils aktuelle Netzwerkauslastung in Diagrammen abgebildet, sodass keine zusätzlichen Tabellen herangezogen werden müssen. „PRTG zeigt uns kritische Bereiche auf, bevor sie zu Beeinträchtigungen führen. Dazu erhalten auch unsere IT-Mitarbeiter über die Enterprise-Console auf Ihren Rechnern ein akustisches Warnsignal, wenn eine Sensor einen Schwellenwert überschreitet“, sagt der IT-Verantwortliche. „Unser Systemadministrator profitiert außerdem von der PRTG-App. Durch sie kann er sich an jedem Ort und zu jeder Zeit übersichtlich anzeigen lassen, ob in der IT-Landschaft alles in Ordnung ist.“

 

„Übersichtliche Sensortabellen ermöglichen uns, bei einem Ausfall von Systemen schnell geeignete Maßnahmen zu treffen. Durch die Protokollierung der Ergebnisse über einen längeren Zeitraum hinweg, erhalten wir Langzeitanalysen und es lassen sich eindeutige Trends feststellen.”

 

2.500 Sensoren überwachen hybride Infrastruktur

Zu Beginn richtete unique projects einige Standardsensoren für DNS, Windows Dienste, IIS AppPool und HTTPS ein. Inzwischen verwendet pro homine 2.500 Sensoren, um seine hybride IT-Infrastruktur, inklusive Rechenzentren im Krankenhausbetrieb, verteilte Serverräume und gebäudeübergreifende Netzwerktopologien zu monitoren. Darüber hinaus überwacht das IT-Team die Backup-Infrastruktur sowie den Zustand der virtuellen Maschinen. Seine virtuelle Umgebung – einen VMware High Availability Cluster – überwacht das IT-Team mittels SOAP-Sensoren. Weitestgehend setzen sie für ihr Monitoring WMI-basierte Sensoren ein, da eine heterogene Windowsumgebung besteht. Außerdem nutzt pro homine vorkonfigurierte Sensoren, wie Ping-, Diskspace-, Zertifikats- und HTML-Sensoren.

Neben der Anbindung der Standorte über ein MPLS-Netzwerk existieren mehrere Richtfunkstrecken. In PRTG werden alle Standorte, deren Anbindung sowie auch die einzelnen Gebäudeteile mit ihren Netzwerkswitches überwacht. Sollte eine dieser Komponenten ausfallen, wird dies den IT-Verantwortlichen sofort angezeigt. So müssen sie nicht erst suchen, welche Strecke betroffen ist. 

Ressourcenprobleme und Hardwareausfälle rechtzeitig erkannt

Durch den Einsatz von PRTG konnte pro homine schnell einige Prozesse optimieren. Vor dem Einsatz der Monitoring-Software bestanden bereits einige Hardwarefehler, die ohne eine direkte Analyse nicht aufgezeigt wurden und somit unentdeckt blieben. PRTG hat in Zusammenarbeit mit dem Integrated Dell Remote Access Controller (iDRAC) die IT-Verantwortlichen auf diese Probleme aufmerksam gemacht. Zudem konnten Hardwareausfälle einiger physikalischer Maschinen festgestellt und schnell behoben werden. Neben hardwarespezifischen Problemen zeigte sich zudem deutlich, dass manche Systeme bereits an ihrer Kapazitätsgrenze arbeiten. So war beispielsweise eine Erweiterung der Cache Partitionen der Citrix-Farm erforderlich. „Seit wir auch dies mit PRTG überwachen, ist es uns nicht mehr passiert. Inzwischen sehen wir frühzeitig, ob und wann dies bei jedem einzelnen Citrix-Server der Fall ist und können sofort reagieren, bevor der betreffende Server ‚einfriert‘ “, sagt der IT-Verantwortliche.

Pro homine plant bereits den Einsatz von PRTG zukünftig auszuweiten. So sollen an weiteren Außenstandorten Remote Probes angebunden und die Veeam Backup- sowie Replication-Jobs in PRTG eingebunden werden. 

Fazit

„Mit PRTG haben wir eine zentrale Übersicht über unsere Infrastruktur und eine bessere Kontrolle über die Auslastung der eingesetzten Ressourcen“, fasst der IT-Verantwortliche von pro homine zusammen. „Übersichtliche Sensortabellen ermöglichen uns, bei einem Ausfall von Systemen schnell geeignete Maßnahmen zu treffen. Durch die Protokollierung der Ergebnisse über einen längeren Zeitraum hinweg, erhalten wir Langzeitanalysen und es lassen sich eindeutige Trends feststellen.“ Auf diese Weise erkennt die IT-Abteilung rechtzeitig, wann Systeme an ihre Grenzen stoßen und ausgetauscht oder erweitert werden müssen. So kann eine maximale Verfügbarkeit der IT-Systeme für alle Einrichtungen sichergestellt werden, damit jederzeit eine uneingeschränkte Versorgungsqualität für die Patienten und Bewohner gewährleistet ist.

 

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