Wechsel von Nagios auf PRTG Network Monitor aufgrund gestiegener Anorderungen

Weimar/Nürnberg, 14. Dezember 2015 - Die IT-Systeme der Bauhaus-Universität Weimar müssen belastbar sein, denn zu Spitzenzeiten greifen rund 4.000 Studenten und 400 Angestellte darauf zu. Eine Nagios-basierte Insellösung, die technisch veraltet war, reichte nicht mehr aus, um die IT-Infrastruktur der Bauhaus-Universität Weimar adäquat zu überwachen. Daher wechselte das Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation (SCC) der Hochschule zu PRTG Network Monitor von Paessler. Während PRTG Verfügbarkeit und Performanz aller Systeme sicherstellt, erhalten die IT-Mitarbeiter einen detaillierten Einblick in die IT-Infrastruktur.

Das SCC ist für den Betrieb der IT-Infrastruktur in der Bauhaus-Universität Weimar zuständig. Die Mitarbeiter verantworten Bereitstellung und Betrieb zentraler Dienste wie IP-Telefonie, E-Mail, Web bzw. Intranet, PC-Pools, Drucker/Plotter, Zugriffssteuerung und Datenmanagement, aber auch die Betreuung der Verwaltungs-IT. Nachdem die zuvor eingesetzte Software den Anforderungen nicht mehr gerecht werden konnte, suchten die Verantwortlichen nach einer neuen Lösung, die einen umfassenden Funktionsumfang, intuitive Nutzbarkeit und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis mitbringen sollte. PRTG Network Monitor bot dieses Gesamtpaket.

Zeitersparnis durch agentenloses Konzept

Softwareseitig überwacht PRTG neben dem VMware vSphere Hypervisor zahlreiche Applikationen und Services wie beispielsweise Mailserver, Datenbanken und Webserver. Im Hardware-Bereich wurden die Netzwerkgeräte und UCS Server von Cisco ebenso wie die EMC Isilon Storage-Systeme, diverse USV-Anlagen (APC, Riello) und Temperatursensoren (Rittal) in das Monitoring einbezogen. Das Monitoring erfolgt agentenlos über sogenannte Sensoren, die über gängige Protokolle wie z.B. SNMP, WMI, NetFlow etc. Daten der überwachten Geräte und Applikationen sammeln. Zudem hat das SCC auf Basis eigener OIDlibs individuelle SNMP-Sensoren kreiert. Im Gegensatz zum abgelösten Nagios-System spart das agentenlose Prinzip deutlich Zeit und Aufwand, da keine Agenten auf den zu überwachenden Geräten mehr installiert und gewartet werden müssen.

Einblick in die PRTG-Oberfläche Einblick in die PRTG-Oberfläche

Um einen Überblick über die gesamte IT-Infrastruktur zu gewinnen, erstellte das SCC in PRTG „Maps“. Dank des PRTG Map-Editors war dies ohne viel Aufwand in kurzer Zeit umsetzbar. Anhand dieser Maps können die Mitarbeiter vom Servicedesk jetzt jederzeit selbstständig Störungen identifizieren: Beim Klick auf einen Sensor in der Map zeigt PRTG direkt die Historie der Monitoring-Daten in einem Graphen an und verschafft dem zuständigen Mitarbeiter so einen schnellen Eindruck mit allen wesentlichen Informationen.

„Die Einführung von PRTG hat unseren Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Wir haben jetzt das große Ganze im Blick und können proaktiv agieren. Das hat positive Auswirkungen auf die Qualität unseres Service und auf Stabilität und Performanz der gesamten Infrastruktur der Bauhaus-Universität Weimar“, berichtet Dipl.-Ing. (BA) Steffen Ille, Leiter Abteilung Infrastruktur des SCC.

„Bei Störungen oder Ausfällen erhalten wir umgehend eine E-Mail-Benachrichtigung; solange wir nichts von PRTG hören, ist alles in Ordnung. Bereits kurz nach der Einführung von PRTG konnten wir Performance-Engpässe im VMware-Umfeld und Last-Anomalien im Netzwerkbereich identifizieren und beheben. Außerdem hat uns PRTG über den Ausfall einer Festplatte in einem Cisco UCS-Bladecenter informiert.“

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„Bereits kurz nach der Einführung von PRTG konnten wir Performance-Engpässe im VMware-Umfeld und Last-Anomalien im Netzwerkbereich identifizieren und beheben.“

Steffen Ille, Leiter Abteilung Infrastruktur SCC an der Baushaus-Universität Weimar

Die komplette Case Study ist auf der Paessler-Website einsehbar.

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