Aufgaben von Netzwerk Monitoring Software werden umfangreicher und vielfältiger

Nürnberg, 29. Juni 2011 – Die Software PRTG Network Monitor zeigt Administratoren frühzeitig Unregelmäßigkeiten im Netzwerk auf und liefert detaillierte Echtzeitdaten über den aktuellen Zustand sämtlicher Geräte. Wie eine aktuelle Kundenumfrage des PRTG-Herstellers Paessler AG zeigt, gewinnt Netzwerk-Monitoring und insbesondere die Überwachung von virtualisierten Umgebungen zunehmend an Bedeutung. Mehr als die Hälfte der 724 Befragten setzt regelmäßig VMware-Sensoren zur Überwachung ihrer virtuellen Server ein – Tendenz steigend. Nur SNMP- und WMI-Sensoren werden noch häufiger genutzt.

Einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz von PRTG ist und bleibt laut den Usern die enorme Zeitersparnis beim Netzwerkmanagement. Rund 90 % der Befragten gaben an, durch den Einsatz von PRTG im Bereich Netzwerk­management deutlich Zeitressourcen einzusparen, bei 43 % waren es sogar mehr als drei Stunden pro Woche. Der Trend des vergangenen Jahres, die Software als zusätzliche Security-Instanz und Frühwarnsystem einzusetzen, hat sich auch diesmal bestätigt. Rund 80 % sehen Netzwerk-Monitoring neben den üblichen Security-Tools weiterhin als verlässliche Methode an, um Angriffe von außen frühzeitig zu erkennen. Die mit 96 % wichtigste Aufgabe des Systems ist nach Ansicht der Umfrageteilnehmer weiterhin das Uptime-/Downtime-Monitoring und dies gilt gerade auch für virtualisierte Systeme.

Mehr als die Hälfte nutzen regelmäßig VMware-Sensoren

Der Virtualisierungstrend in Unternehmen setzt sich fort. Das zeigen auch die Ergebnisse der durchgeführten Netzwerk-Monitoring-Studie. Nach Meinung von rund zwei Dritteln der Befragten ist ein professionelles Netzwerk-Monitoring Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren der virtuellen Umgebung. 51 % setzen regelmäßig VMware-Sensoren ein, über 20 % greifen auf andere Sensoren für virtuelle Systeme zurück. Eine aktuellen Studie von technavio bestätigt, dass die Anforderungen an Echtzeit-Monitoring-Lösungen zunehmen, Cloud Based Applications und virtualisierte Umgebungen zu überwachen. „Wir haben diesen Trend frühzeitig erkannt und liefern mit PRTG diverse native Sensoren für verschiedene Cloud- und Virtualisierungsanbieter", so Dirk Paessler, Entwicklungsvorstand der Paessler AG.

In der aktuellen Version 8.4 beinhaltet PRTG zehn spezielle Sensortypen für die Überwachung von virtuellen Systemen. Dabei benachrichtigt die Software den zuständigen Mitarbeiter bei Serverbeeinträchtigungen und sie sammelt langfristig Daten, um Trends und Schwachstellen frühzeitig zu erkennen

SNMP- und WMI-Monitoring weiter Top

Neben der Überwachung von virtuellen Systemen ist der Einsatz von NetFlow-Sensoren gestiegen. Die Anzahl der Kunden, die mehr als 26 NetFlow-Sensoren einsetzen, hat sich verdoppelt. SNMP- und WMI-Sensoren bleiben aber die Spitzenreiter: 81 % bzw. 64 % der Befragten setzen diese Sensorentypen regelmäßig ein. Insgesamt unterstreicht die Studie, dass Netzwerk-Monitoring mittlerweile als fester Bestandteil und Notwendigkeit innerhalb der IT-Infrastruktur von Unternehmen angesehen wird. Gründe dafür sind nach Meinung der Nutzer vor allem die starke Nutzung des Internets (45 %), die hohe Last-Anforderung an Datenleitungen und Netzwerk­geräte (41,5 %) sowie eine fehlerhafte Konfiguration des Netzwerks (31 %). Auch deshalb kommen immer häufiger größere PRTG-Lizenzen zu Einsatz.

„Unsere Kundenumfrage hat sich mittlerweile als fester Wegweiser etabliert. Denn die Meinung der Benutzer liefert uns wichtige Hinweise, die wir bei der Entwicklung und Optimierung unserer Software in hohem Maße miteinbeziehen", erklärt Christian Twardawa, Marketing-Vorstand Paessler AG. „Zudem ist uns als Qualitätsmerkmal wichtig, dass rund 96 Prozent unserer Kunden PRTG weiterempfehlen würden oder es bereits getan haben. Dieses Ergebnis bestätigt uns in unserer Arbeit, ist aber zugleich Antrieb, uns nicht auf diesem Resultat auszuruhen. Die technologischen Anforderungen an IT-Administratoren sind hoch und ändern sich ständig. Unser Anspruch ist es, hier immer am Ball zubleiben und PRTG auch in Zukunft mit einem Maximum an Anwenderfreundlichkeit weiterzuentwickeln."

Aus dem Einsatz von PRTG gewonnener Nutzen
Eingesetzte PRTG Sensoren und Features

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