Das Tool erleichtert vor allem Web-Entwicklern die Analyse ihrer Websites

Fürth/Bayern – Paessler® GmbH gibt die sofortige Verfügbarkeit von Site Inspector™ 4.0 bekannt. Mit seiner Browseranalyse-Funktion verbindet Site Inspector die beiden populärsten Web-Browser-Systeme – den Internet Explorer von Microsoft® und die Mozilla Engine (open source) in einem „Cross-Browser“-Browser. So ermöglicht er Web-Mastern und Web-Entwicklern, die Browser-übergreifende Funktionalität ihrer Website sicherzustellen.

Mit nur einem Mausklick wechseln sie bei der Überprüfung ihrer Site zwischen den genannten Browsern hin und her, um die Darstellung in beiden Applikationen zu vergleichen. Die integrierten Analyse-Funktionen erleichtern zudem die Fehlerbeseitigung der betrachteten Web-Sites. Auf diese kann entweder direkt im Site Inspector selbst, oder auch über die praktischen Werkzeugleisten zugegriffen werden, welche die Software in den Internet Explorer als auch in den aufstrebenden Firefox Browser integriert.

Neue Features von Paessler Site Inspector 4.0:

  • Site Inspector stellt eine eigenständige Browserapplikation zur Verfügung, die den Internet Explorer 6 von Microsoft® und Mozilla Firefox 1.x in einer Anwendung vereint.

  • Die Site Inspector Werkzeugleiste steht auch direkt in den zwei am häufigsten genutzten Web-Browsern zur Verfügung. Die Analyse-Funktionen sind damit immer nur einen Klick entfernt, unabhängig vom verwendeten Browser.

  • Der Funktionsumfang wurde nochmals erweitert und ermöglicht jetzt u.a., einzelne HTML-Tags farblich hervorzuheben, Links in einer Webseite mit den zugehörigen URLs zu beschriften sowie beliebige Hilfslinien und Lineale in einem Browserfenster anzuzeigen.

Kurzübersicht der wichtigsten Analyse-Funktionen, die Site Inspector bietet:

  • Der Anwender kann sich für jede beliebige URL eine Liste der Images, Tabellen, Links, Meta-Tags und Skripte einer Webseite sowie den HTML/CSS-Quellcode und die HTTP-Header anzeigen lassen.

  • Mit den Highlight-Funktionen lassen sich innerhalb einer Webseite alle HTML-Tags mit farbigen Begrenzungslinien markieren (z.B. für <TD> Tabellenzellen).

  • Über eine Webseite können zur Überprüfung des Layouts ein Pixel-Gitter und individuelle Hilfslinien gelegt werden

  • Eine Auswahl von online verfügbaren Service-Webseiten zur weitergehenden Analyse (z.B. für CSS/HTML-Validierung, Link-Überprüfung etc.) ist integriert.

„Gerade für uns als Nachrichtenportal sind Aktualität und Tempo die oberste Devise. Umso wichtiger sind einfache und optimal integrierte Tools, die unsere Arbeit bei der Erstellung, Analyse und Prüfung von Webseiten erleichtern. Site Inspector erfüllt alle Kriterien, die wir an so eine Software gestellt hatten und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken“, so Hartmut Fleck, Leiter Projektmanagement von www.faz.net (Frankfurter Allgemeine Zeitung), einem der größten Nachrichtenportale Deutschlands.

Voraussetzung für die Installation von Site Inspector sind Microsoft Windows NT®, Windows® 98, ME, 2000, XP oder 2003 und mindestens die Version 6 des Internet Explorers sowie optional Mozilla Firefox 1.0. Eine komplette Liste der Features findet sich unter https://www.paessler.com/psi. Die kostenfreie 30-Tage-Testversion lässt sich unter https://www.paessler.com/download herunterladen. Vollversionen sind im Paessler Online Store ab Euro 49,95 erhältlich.

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