Nürnberg, 17. Dezember 2007 - Die Paessler AG, Spezialist und Lösungsanbieter im Bereich Netzwerk-Monitoring-Tools, hat IPCheck Server Monitor um zusätzliche nützliche Funktionen erweitert und bestehende Features optimiert. So wurden im Zuge des aktuellen Updates u.a. das Anlegen mehrerer Sensoren im Bereich „Add New Sensor" wesentlich vereinfacht und WMI (Windows Management Instrumentation)-Sensoren eingeführt.

IPCheck Server Monitor deckt effizient und schnell Probleme im Netzwerk auf. Die Windows-Anwendung überwacht ständig alle kritischen Netzwerkressourcen, erkennt Systemausfälle oder Engpässe sofort und alarmiert die Administratoren. Neue Features für mehr Komfort und einfache Bedienung IPCheck läuft problemlos auf Microsoft Windows Vista-Systemen. Die aktuelle Version bietet WMI-Sensoren, die spezifische Informationen zu Windows-Applikationen und -Systemen abfragen: beispielsweise welche Laufwerke vorhanden sind, welche Dienstprogramme betrieben werden und die aktuelle Auslastung des Prozessors etc. Zur Verfügung stehen außerdem bereits vordefinierte Sensoren, die erfahrungsgemäß häufig abgefragte Einheiten (CPU Load, Free RAM, Freier Festplattenspeicher etc.) überwachen. Ein neu integrierter 'General WMI Query'-Sensor ermöglicht beliebige Abfragen an die WMI-Schnittstelle. Darüber hinaus wurde der Administrationsaufwand zur Einrichtung mehrerer Sensoren in einem Arbeitsgang für die Remote-Überwachung von Computern optimiert. Einmal unter „Add New Sensor" eingetragene Werte wie Domäne, Username oder Computername werden automatisch vorgeschlagen und müssen nur bestätigt werden.

Übergreifende Netzwerküberwachung von einem Standort aus Während viele Monitoring-Tools nur die Überwachung des LAN-Netzwerks erlauben, in dem sie installiert sind, ermöglicht IPCheck Server Monitor auch die Überwachung von räumlich oder topologisch getrennten Netzwerken wie beispielsweise in Niederlassungen oder Filialen, die per VPN ans LAN angeschlossen sind. Durch den Einsatz von so genannten Remote-Probes ist ein umfassendes Monitoring problemlos möglich, auch wenn zur Überwachung Firewalls oder das offene Internet passiert werden müssen. Die Remote Probes werden dazu einfach auf einem Rechner in dem zu überwachenden Netzwerk installiert und konfiguriert. Die zentrale IPCheck-Installation verwendet diesen Monitoring-Punkt dann zur Überwachung, wobei der Datenaustausch mit Blowfish-Verschlüsselung gesichert durchgeführt wird. Die Remote Probe-Installationssoftware steht bei Paessler zum kostenlosen Download zur Verfügung bzw. ist Teil der Installation von IPCheck.

Weitere Informationen zu IPCheck finden Sie unter https://www.de.paessler.com/ipcheck. Die Preise für die Vollversionen beginnen bei netto 124.95 Euro.

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