Monitoring-Software PRTG überwacht Sicherheitssysteme zentral

Nürnberg, 26. September 2016 - Wenn die it-sa vom 18. bis 20. Oktober 2016 ihre Tore öffnet, bedeutet das für die Paessler AG wieder ein Heimspiel. Der Nürnberger Netzwerk-Monitoring-Experte ist mit einem großen DACH-Team an Stand 313 in Halle 12 vertreten und thematisiert mit seinem Meta-Security-Ansatz eine zusätzliche Ebene der IT-Sicherheit. Wie die Software PRTG dabei alle IT- und physischen Sicherheitslösungen zentral im Blick behält, erfahren Messebesucher in einer Live-Demo sowie einem Fachvortrag von Channel Sales Manager DACH Gabriel Fugli. Darin referiert er konkret darüber, wie kostspielig schon zwei Stunden Downtime für ein Unternehmen sein können. Ergänzend dazu nennt er Faktoren für die Auswahl einer passenden Netzwerk-Monitoring-Lösung.

Beim Schutz ihrer IT-Infrastruktur vertrauen Unternehmen in der Regel auf mehrere Sicherheitssysteme parallel. Neben herkömmlichen Virenscannern, Firewalls und Backup-Lösungen kommen vielerorts auch physische Sicherheitslösungen zum Einsatz, die z.B. Serverräume vor Hitze oder Feuchtigkeit bewahren sollen. Funktioniert aber eine dieser Lösungen nicht einwandfrei, ist die IT-Infrastruktur mindestens an einer Stelle verwundbar. Da es firmeninternen IT-Abteilungen oft an Zeit und Ressourcen fehlt, um jede einzelne Sicherheitslösung zu prüfen, stellt ihnen die Paessler AG ihre Netzwerk-Monitoring-Software PRTG zur Seite. 

Zusätzliche Ebene im IT-Sicherheitskonzept

Auf der it-sa 2016 zeigt der Hersteller, wie PRTG die gesamte Security-Infrastruktur übergeordnet kontrolliert und sozusagen als „Meta-Security-System" fungiert. Die Software überwacht die Funktion der einzelnen Sicherheitslösungen und spürt z.B. ungewöhnliche Traffic-Spitzen auf. PRTG stellt alle relevanten Informationen übersichtlich in einem zentralen Web-Interface oder mobilen PRTG-Apps für die IT-Abteilung dar. Unternehmen erhalten dadurch ein Fallback-System zur Erkennung von Malware und werden sofort alarmiert, sobald im Netzwerk Probleme auftreten.

Bleiben diese Probleme ohne passendes Monitoring zu lange unentdeckt, kann das für Unternehmen zu schwerwiegenden finanziellen Verlusten führen. Dies verdeutlicht Gabriel Fugli, Channel Sales Manager DACH bei der Paessler AG, in seinem Fachvortrag „Was kosten eigentlich zwei Stunden Downtime?" am 19.10. im Forum Rot (10:30 - 10:45 Uhr). Er befasst sich in diesem Zusammenhang auch mit den relevanten Kriterien für die Auswahl der richtigen Monitoring-Lösung.

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"Kommen Sie zu meinem Vortrag "Was kosten eigentlich zwei Stunden Downtime?" am 19.10, im Forum Rot von 10:30 - 10:45 Uhr."

Gabriel Fugli, Channel Sales Manager DACH 

 

„Der Markt ist voll mit unterschiedlichen Tools für die Überwachung von Netzwerken, was Unternehmen häufig verwirrt", schildert Gabriel Fugli. „Daher möchte ich in meinem Vortrag nicht nur auf die Notwendigkeit einer Monitoring-Software hinweisen, sondern auch zu einer sorgfältigen Vorauswahl raten, basierend auf den individuellen Anforderungen des Unternehmens. Dabei bilde ich praxisbezogene Auswahlkriterien ab und gehe mit den Besuchern des Vortrags sogar eine konkrete ROI-Kalkulation einer Monitoring-Lösung durch."

Mehr Informationen zum it-sa-Auftritt der Paessler AG sind auf der Firmenwebseite zu finden.

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