PRTG Network Monitor stellt neuen Sensor zum
Überwachen komplexer Prozesse vor

Nürnberg, 20. Januar 2016 - Ist der Ausfall einer IT-Komponente unternehmenskritisch oder funktioniert ein definierter Prozess trotzdem noch? Muss der Administrator alarmiert werden, wenn z.B. am Wochenende einer von vier Webservern ausfällt? Um Geschäftsprozesse übersichtlich abzubilden und unnötige Alarme zu vermeiden, bietet PRTG Network Monitor von Paessler jetzt einen Business Process Sensor (BPS). PRTG-Sensoren sind Messpunkte, die definierte Aspekte eines Geräts oder einer Applikation überwachen. Der BPS fasst die Ergebnisse mehrerer Sensoren zusammen und schlägt nur dann Alarm, wenn komplette, unternehmenskritische Prozesse wie die E-Mail-Kommunikation oder der Online-Auftritt gefährdet sind.

Mit Hilfe von mehr als 200 vordefinierten Sensortypen und einer dokumentierten API können Unternehmen mit PRTG nahezu alles überwachen - von Routern und Switchen bis hin zu Applikationen, virtuellen Maschinen oder Non-IT-Systemen. IT-Abteilungen erhalten so mit Hilfe von PRTG ein präzises Abbild ihrer Infrastruktur. Der neue Business Process Sensor kombiniert mehrere Sensoren und liefert einen umfassenden Überblick über komplexe Zusammenhänge.

Prioritäten setzen!

Unternehmen können mit dem BPS beispielsweise den Publikationsprozess ihrer Webseite abbilden. Das bedeutet, die Überwachungsdaten zu Verfügbarkeit und Zustand von allen involvierten Komponenten wie Webservern, Datenbanken, Switchen etc. werden in einem Sensor gesammelt, ausgewertet und priorisiert. Dabei können Redundanzen in die Kalkulation einbezogen und bei der Alarmierung berücksichtigt werden.

Sebastian Krüger, Partner Account Manager bei Paessler, erläutert die praktischen Vorteile des BPS: „Der Business Process Sensor in PRTG ist ein enormer Fortschritt beim Bewerten von IT-Problemen. Mit ihm ist es möglich, geschäftskritische Prozesse als Ganzes im Blick zu behalten. Natürlich muss der Administrator über jeden Ausfall informiert werden, aber nicht jeder Ausfall ist unternehmenskritisch. Oft reicht es, wenn der Fehler nur über einen täglichen Routinebericht kommuniziert wird, solange kein geschäftskritischer Prozess gefährdet ist. Diese Granularität lässt sich mit dem BPS hervorragend abbilden und hilft, die tägliche Informationsflut im Vorfeld zu sortieren und wichtige Aufgaben zu priorisieren.“

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„Der Business Process Sensor in PRTG ist ein enormer Fortschritt beim Bewerten von IT-Problemen.“

Sebastian Krüger, Partner Account Manager bei Paessler

Erste PRTG-Nutzer setzen den neuen Business Process Sensor bereits ein: „Wir sind sehr glücklich über den PRTG Business Process Sensor. Damit haben wir eine einfache Möglichkeit, die Qualität unserer Dienstleistungen zu monitoren und diese vor allem so abzubilden, wie sie bei unseren Kunden empfangen werden", erklärt Sven van der Waal van Dijk, CEO bei CoDesk.

Eine ausführliche Beschreibung dieses BPS-Beispiels hat die Paessler AG in ihrer Knowledge Base publiziert.

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