Monitoring-Software mit neuer Enterprise Console und erweiterter Sensorenpalette

Nürnberg, 04. Oktober 2011 – Die Paessler AG hat mit der neuen Version 9 von PRTG Network Monitor (www.de.paessler.com/prtg) die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten ihrer Netzwerküberwachungs-Software weiter ausgebaut. Bei der Entwicklung von PRTG 9 standen die Optimierung der Bedienoberfläche sowie die Anpassung an neue Technologien wie IPv6 im Fokus. Zu den neuen Features der All-in-One-Lösung zählen außerdem die „Enterprise Console" zur Verwaltung mehrerer PRTG-Installationen, verschiedene neue Sensortypen sowie die Active Directory Integration. Die Preise für alle PRTG-Lizenzen bleiben auch mit diesen umfangreichen Erweiterungen unverändert.

In den Entwicklungsprozess der neuen Programmversion hat Paessler das Feedback, die Erfahrungen und Anregungen von Kunden, die PRTG im Arbeitsalltag einsetzen, einfließen lassen. Der Schwerpunkt der Optimierung lag auf der Anpassung an weiterentwickelte Netzwerktechnologien, der Skalierbarkeit sowie besonders der weiteren Vereinfachung der Benutzerführung.

Weiter vereinfachte Bedienbarkeit

Die PRTG-Experten haben das Web-Interface noch ansprechender und intuitiver gestaltet. Es bietet jetzt eine übersichtlichere Anzeige mit einer flexiblen Baumstruktur, neuen Drag&Drop-Funktionen sowie individuellen „Bibliotheken" mit zusätzlichen Filtermöglichkeiten.

Mehr Sensoren eröffnen neue Monitoring-Möglichkeiten

Paessler hat die Sensorenpalette in PRTG weiter ausgebaut. Neben zahlreichen im Detail verbesserten Sensortypen beinhaltet PRTG nun unter anderen einen QoS Round Trip Sensor, WMI-Security-Center-Sensoren und herstellerspezifische Hardware-Sensoren für einige Dell-, HP- und APC-Geräte. Um die aktuellen Netzwerkanforderungen erfüllen zu können, unterstützt Version 9 das Monitoring von IPv6 Infrastrukturen. So kann der Administrator auf Geräteebene jeweils individuell zwischen IPv4 und IPv6 wählen und somit die schrittweise Umstellung seines Netzwerks von Anfang an überwachen.

Installationen und Benutzer zentral verwalten

Um die Skalierbarkeit zu erhöhen, hat Paessler die bekannte PRTG WinGUI zur „Enterprise Console" weiterentwickelt. Damit ist es Administratoren möglich, mehrere PRTG-Installationen zentral zu verwalten und zu kontrollieren. Des Weiteren lässt sich die Monitoring-Software nun an ein bestehendes Active Directory anbinden, was die Benutzerverwaltung deutlich vereinfacht.

Automatische Software-Updates für den PRTG-Server

Sobald eine neue Version von PRTG verfügbar ist, kann diese automatisch heruntergeladen und der Administrator benachrichtigt werden. Anschließend lässt sich die neue Version mit nur zwei Mausklicks schnell installieren. Das Update eventuell vorhandener Remote Probes oder Cluster Nodes übernimmt anschließend PRTG. Die Aktualisierung nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und steht allen Benutzern mit Trial-, Freeware- oder Commercial-Lizenz zur Verfügung. Für Letztere ist ein aktiver Wartungsvertrag erforderlich.

Die neuen Features im Überblick:

  • Redesign des gesamten Web-Interfaces u.a.
    • Performanter und intuitiver
    • Individuelle Bibliotheken
    • Schnelle manuelle Sensortyp-Auswahl (Drei-Klick-Dialog)
    • Multi-Edit-Funktion für Sensor-Kanal-Einstellungen
  • "Enterprise Console"
  • Unterstützung für IPv6-Netzwerke
  • Neue Sensortypen, wie z.B. ein QoS Round Trip Sensor, Windows Registry-Sensor oder herstellerspezifische Hardware-Sensoren
  • Verbesserte Cluster-Funktionen
  • Automatische Software-Updates
  • Benutzerverwaltung durch Active Directory Integration
  • u.v.a.m.
Neues PRTG Network Monitor Webinterface Neues PRTG Network Monitor Webinterface
PRTG Enterprise Console PRTG Enterprise Console

Weitere Informationen finden Sie unter www.de.paessler.com/prtg.

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