PRTG Network Monitor gewinnt Vergleichstest

Nürnberg, 17. Dezember 2009 – In einem Test der Network Computing Deutschland ist PRTG Network Monitor mit dem Prädikat „Referenz“ als empfohlene Netzwerk-Monitoring-Lösung ausgezeichnet worden. Nach Angaben der Testverantwortlichen überzeugte die Software insbesondere mit einem umfassenden Monitoring-Paket, dem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, einem unkomplizierten Setup, der einfachen Konfiguration und einer hohen Benutzerfreundlichkeit.

Im Laufe der Testreihe wurden mit Orion NPM von Solarwinds, WhatsUp Gold von Ipswitch, OpManager von Manage Engine und PRTG Network Monitor von Paessler vier „Allrounder“ unter den Netzwerk-Monitoring-Lösungen auf bestimmte Anforderungen hin untersucht. PRTG Network Monitor schnitt in allen Kategorien durchweg positiv ab. Die Experten der Network Computing (NWC) bescheinigten, dass die Lösung, die bereits 2008 als Referenz getestet wurde, in vielen Bereichen nochmals optimiert wurde. Demnach eignet sich das Produkt hervorragend, um Bandbreiten, Geräteverfügbarkeit und Auslastung von Netzwerkressourcen zu überwachen. Mit deutlichen akustischen und optischen Signalen alarmiert PRTG zudem den Administrator im Fall von auftretenden Problemen oder Abweichungen.

Herausgestellt wurden auch der günstige Preis und das klare Preisschema des Herstellers sowie die Tatsache, dass PRTG bereits in der Einstiegsversion die komplette Funktionalität bietet. Diese ist nach Aussage der Network Computing bei den anderen Testkandidaten nur unter Einsatz diverser Module verfügbar, was neben einem höheren Installations- und Konfigurationsaufwand auch zusätzliche Kosten bedeutet.

Umfassende Analyse auch bei getrennten Netzwerken

PRTG liefert Live-Daten über den aktuellen Zustand des Netzwerks und dessen Geräte. Hinsichtlich der Netzwerkauslastung ermöglicht die Software zudem eine langfristige Trendanalyse. Administratoren sind in der Lage, auf Basis dieser Informationen Datenleitungen, Router, Server und andere Netzwerkkomponenten optimal zu konfigurieren. Als besonderes Feature von PRTG benannten die Tester die zur Verfügung stehenden Remote Probes. Sie ermöglichen, das gesamte – auch in räumliche Segmente getrennte – Unternehmensnetzwerk umfassend zu monitoren. Die Probes erlauben auch Managed Service-Providern den Einsatz der Software zur Überwachung von Kundennetzwerken.

Mit Hilfe des leistungsfähigen PRTG-Core-Servers passt sich die Software dem Komplexitätsgrad des jeweiligen Netzwerks an und skaliert bis zu 30.000 Sensoren pro Installation. Für den Administrator entfällt somit die umständliche Konfiguration immer neuer Server, Gateways und anderer Geräte für unterschiedliche Aufgaben. Neu hinzugekommen sind seit dem letzten Test QoS-, IP-SLA-, AmazonCloudwatch-, Syslog- und zahlreiche weitere Sensoren.

Die beiden neuen grafischen Schnittstellen von PRTG 7.2 – eine Web- und eine Windows-GUI – überzeugten im Test mit ihrer hohen Benutzerfreundlichkeit. Beide Oberflächen sind übersichtlich dargestellt und intuitiv zu bedienen. Ein weiterer Pluspunkt war der Setup-Prozess, der nach NWC-Angaben nicht länger als zwei Minuten gedauert hat. Insgesamt hat Paessler zwischen den beiden Tests von 2008 und 2009 mehr als 800 Verbesserungen und neue Funktionen in PRTG eingearbeitet.

Der komplette Network Computing-Test steht als PDF hier zum Download zur Verfügung.

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