Web 2.0 & Co. erfordern stabile Performance

Fürth, 14. Juni 2007 – Laut Online Report 2007 des Online-Vermarkterkreises OVK haben sich bereits 94,3 Prozent der Internetnutzer im Netz vorab über Produkte informiert. Für Unternehmen ist heute eine gut gestaltete und zuverlässige Webseite ein wesentlicher Bestandteil im Marketing-Mix – denn oft stellt der Online-Auftritt den wichtigen Erstkontakt zum Kunden her. Darüber hinaus ist das Internet mit stark steigender Tendenz branchenübergreifend einer der Marktplätze der Zukunft. Ein falsch konzipierter und überlasteter Webserver und daraus resultierend Seiten mit zu langen Lade- und Wartezeiten sind hier jedoch oft ein unnötiges Hindernis sowohl für den Kunden als auch für den Anbieter. Auf Nummer sicher kann gehen, wer vorab entsprechende Belastungstests durchführt und auf diesem Weg wichtige Informationen zur Optimierung der Web-Infrastruktur erhält.

Eine erfolgreiche Internetseite bietet Kunden heutzutage neben reinem Text, Bildern oder Video auch grafisch anspruchsvolle Produkt-Touren, Downloads oder Möglichkeiten für Kunden-Feedback in Chats, Blogs oder Foren - im Zuge der Web 2.0-Anwendungen wird die online gestützte Interaktion immer wichtiger und sorgt langfristig für eine bessere Kundenbindung. Parallel dazu nimmt der Verkauf über das Internet auf der Basis von Online-Shops weiterhin zu: Fast 74 Prozent der Internetnutzer haben laut OVK-Report in den letzten zwölf Monaten Waren online erworben.

Unternehmen, die auf diese modernen Methoden setzen, sollten bereits in der Konzeptionsphase auf ein geeignetes Test-Tool zurückgreifen, um die technische Infrastruktur von der Hardware über den Webserver bis zur Datenbank auf den Prüfstand zu stellen. Webserver Stress Tool von Paessler simuliert z.B. den Zugriff von bis zu 10.000 Usern, die gleichzeitig Anfragen an den Webserver stellen. Dabei können bei Bedarf Auslastungen von bis zu 500 MBit/s oder bis zu 1 Mio. Pageviews in der Stunde erzeugt werden. Das Besondere: Die Software kann ein uneinheitliches Benutzerverhalten nachahmen, wie man es bei realen Benutzern beobachtet, da jeder Besucher einen anderen Weg durch die Navigation der Webseite geht, um an ein Ziel zu gelangen. Mit programmierbaren Skripten lassen sich für einzelne User unterschiedliche Klickabfolgen festlegen und so verschiedene Transaktionen auf der Webseite intensiv und im Zusammenspiel untereinander testen. Damit lassen sich z.B. Database Locks frühzeitig ermitteln, die im eingeschränkten Testbetrieb sonst kaum auffindbar wären. Es können auch Login-Informationen übergeben werden, um die Anmeldung der Benutzer bei einem Portal und verschiedene andere Besucherszenarien zu simulieren.

Die aussagekräftigen Ergebnisse stehen dem Anwender anschließend in Form von Tabellen und Graphen in verschiedenen Formaten zur Auswertung und Analyse zur Verfügung. Dabei misst die Software beispielsweise den Zeitraum zwischen dem simulierten Anklicken eines Links und der vollständigen Übertragung der Folgeseite mit allen Grafiken (Click Time). Auch die Gesamtbandbreite des Servers und die jedem einzelnen Benutzer zur Verfügung stehende Bandbreite werden berechnet.

Tieferen Einblick in die Funktionsweise von Web Server Stress Tool erhalten Sie anhand verschiedener Beispiele unter: https://www.de.paessler.com/webstress/sample_performance_tests.

Webserver Stress Tool kann kostenlos zu Testzwecken unter www.de.paessler.com/webstress/download herunter geladen werden. Lizenzen beginnen ab 199,95 Euro zzgl. MwSt.

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