Berichte erstellen in PRTG
in 5 Schritten

 

Welche Vorteile haben Berichte?


Ihre PRTG Instanz läuft bereits. Sie haben einen Gerätebaum erstellt, der Ihre Netzwerkhierarchie abbildet und übersichtlich darstellt. Sie erhalten E-Mail-, SMS- und Push-Benachrichtigungen, wenn Geräte ausfallen oder Fehler melden.

Jetzt wünscht sich Ihr CIO regelmäßige Reports über Uptime-Zeiten sowie Verfügbarkeiten von Anwendungen oder Services, die Sie Ihren Endnutzern anbieten. Der CIO wird diese Berichte mit dem übrigen Management teilen, deshalb sollten die Informationen leicht verständlich aufbereitet sein. Aber wie bewerkstelligen Sie das?

 

  • PRTG kann Berichte täglich/wöchentlich/monatlich/jährlich erstellen (und/oder speichern)
  • Lassen Sie sich die Berichte automatisch als PDF per Mail schicken oder sie auf Ihrer Festplatte abspeichern
  • Zusätzlich können Sie den Bericht interaktiv im Webbrowser ansehen (im HTML-Format)
  • Sie können die Berichte auch nach einem Zeitplan generieren lassen, etwa jeden Montag
  • Es gibt verschiedene Vorlagen mit verschiedenen Datentabellen und Graphen. Sehen Sie sich dazu die PRTG Features bzw. unser Manual an
 

1. Allgemeine Einstellungen des Berichts

 

Im Hauptmenü wählen Sie Bericht | Bericht hinzufügen.

Legen Sie Ihr Daten-Set fest und wie Sie die Daten Ihrer Zielgruppe gegenüber präsentieren möchten.

Welche Geräte und Sensoren wählen Sie und welche Vorlage brauchen Sie dafür? Im folgenden Beispiel sind die Sensorliste oder Nur Graph nützliche Vorlagen, die eine gute und schnell erfassbare Übersicht bieten.

 

 

 

 

2. Zeitplan festlegen

 

Wählen Sie Ihre Sensoren nach Kennung aus (falls zutreffend) und legen Sie Zeitplan sowie Empfänger fest.

Im Beispiel verwenden wir die Kennungen WMI und SNMP Uptime-Sensor, die in PRTG für alle Sensoren Windows Systemlaufzeit oder SNMP Laufzeit vordefiniert sind. Sie können wenn nötig auch eigene Kennungen verwenden.

 

 

 

 

3. Zeitraum für Bericht festlegen

 

Im nächsten Schritt legen Sie den Zeitplan, Perzentile und Datendateien fest, die in Ihrem Bericht eingeschlossen sein sollen.

Der Hauptvorteil von Perzentil-Ergebnissen ist, dass ungewöhnlich hohe Werte nicht in die durchschnittlichen Kalkulationen einbezogen werden. Folglich enthalten Statistiken relevantere Daten. Im Beispiel von Perzentiltyp 95 werden 5 % der höchsten Messwerte vom statistischen Bericht ausgeschlossen. 

 

 

 

4. Manuelle Sensor-Auswahl

 

Wählen Sie manuell die gewünschten Sensoren für Ihren Report aus. Das können Sensoren nach Kennungen sein oder Sie erstellen einen Bericht von Grund auf neu.

In der Suche oben rechts im Gerätebaum geben Sie entweder spezifische Sensoren oder Schlüsselwörter ein. Per Drag & Drop ziehen Sie die Sensoren in Ihren Bericht auf der linken Seite.


 

Wenn Sie die Sensoren manuell auswählen, können Sie sich auf spezifische Sensorkanäle konzentrieren, damit Ihr Bericht nur auf die gewünschten Statistiken beschränkt bleibt.

Aktivieren bzw. deaktivieren Sie dazu die Häkchen neben den entsprechenden Sensorkanälen.

 

 

 

5. Bericht erstellen

 

Jetzt erstellen Sie den eigentlichen Bericht. Über den Reiter Jetzt starten (1) wählen Sie den Zeitraum (2) aus, der vom Bericht abgedeckt werden soll, sowie ein Dateiformat.

Klicken Sie nun auf Bericht ausführen (3). Es dauert einige Augenblicke, bis der Bericht erstellt ist. Das ist alles!

 

Als Ergebnis erhalten Sie z. B. einen monatlichen Verfügbarkeitsbericht, der ungefähr so aussehen könnte:

 

 

Dieser How-to Guide kratzt nur an der Oberfläche?
Dann tauchen Sie hier noch tiefer in PRTG ein!

 

 

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