Sind Sie bereit,
das Internet of Things
zu überwachen?

Das Internet of Things läutet eine neue Ära des Netzwerk-Monitorings ein, in der die Anzahl der „Dinge", die mit dem Netzwerk verknüpft sind, und die generierte Datenmenge exponentiell wachsen werden. Keiner weiß, ob sich das Internet der Dinge zu einem Hype entwickelt. Aber wir sind überzeugt, dass es einen Einfluss darauf haben wird, wie wir IT erleben und was Sie für die Überwachung Ihrer IT-Infrastruktur brauchen werden. Bereiten Sie sich mit den folgenden 10 Tipps auf die Netzwerküberwachung der Zukunft vor!

 


10 Tipps für das Monitoring der Zukunft

1. Machen Sie sich bewusst, welche Bedeutung das Internet of Things für Ihr Geschäft haben wird          

Manche Bereiche werden stärker betroffen sein als andere. Eine Service Firma wird sich vielleicht um die Integration eines smarten Thermostats kümmern, wohingegen ein Hersteller vor der Herausforderung steht, verschiedenste Systeme, Maschinen und Geräte zu vereinheitlichen. Netzwerkadministratoren stehen an der Spitze des Integrationsprozesses und spielen eine wichtige Rolle dabei, die verknüpften Geräte zum Laufen zu bringen.

2. Seien Sie auf die Vernetzung vorbereitet

Während einige Objekte produktbezogen und so gestaltet sind, dass sie sich perfekt in Netzwerke einfügen, sind andere Eigenkreationen und müssen deshalb sehr stark angepasst werden. Durch all die verschiedenen Typen von Geräten wird die Integration zu einer Herausforderung. Der entscheidende Punkt für eine sorgfältige Überwachung ist aber, dass sämtliche verknüpfte Geräte in einer Hand liegen.

3. Verstehen Sie die Protokolle richtig

Für die Verknüpfung von Objekten im Internet of Things stehen eine Reihe verschiedener Protokolle zur Verfügung. Einige sind z.B. das Simple Network Management Protocol (SNMP), das Constrained Application Protocol (CoAP) und RESTful HTTP. Wenn Sie wissen, wie die verbundenen Objekte sich gegenseitig beeinflussen, sind Sie in der Lage auch anspruchsvollere Netzwerkarchitekturen zu gestalten, die das Monitoring dann deutlich vereinfachen.

4. Bedenken Sie, dass nicht alle "Dinge" tatsächlich neu sind

Nicht bei jedem neu eingebundenen Gerät handelt es sich um die neueste und beste Hardware branchenführender Unternehmen. Vor allem im Bereich der Industrie sind viele Geräte sogar veraltet, andere sind über kleine Computer wie den Raspberry Pi verknüpft. Wichtig ist, die zahlreichen verschiedenen Hardwarevoraussetzungen zu verstehen und herausfinden, wie man diese notwendigen Objekte, auch wenn diese aus dem letzten Jahrhundert stammen, am sinnvollsten in die vorhandene Infrastruktur einbindet.

5. Seien Sie flexibel

Das Internet of Things wird für Netzwerkadministratoren voraussichtlich die größte Herausforderung seit der Einführung von Cloud-Diensten und BYOD (Bring your own device). Die Führungsebene wird sicherlich fordern, „das nächste große Ding" in der IT anzupacken. Bewältigen Sie die komplexen Herausforderungen, die das Monitoring eines heterogenen Netzwerkes mit sich bringt, indem Sie sowohl geduldig als auch flexibel sind und dem Druck „es fertig zu bekommen" standhalten.

6. Planen Sie vorausschauend

Beim Thema Netzwerk-Monitoring ist Planung das A & O. Die Einführung von BYOD hatte weitreichende Auswirkungen auf Netzwerke und Bandbreiten. Dies wird auch auf das Internet of Things zutreffen. Um Betriebszeiten und Verfügbarkeiten aufrecht zu erhalten, stellen Sie sicher, dass Sie z.B. die Bandbreitennutzung der verknüpften Geräte mit einberechnen.

7. Seien Sie sich bewusst, dass alles, was eine IP-Adresse hat, auch gehackt werden kann

Die heutigen Hacker sind sowohl furchtlos als auch kreativ, was für IT-Abteilungen eine gefährliche Mischung darstellt. Alles was eine IP-Adresse besitzt, kann gehackt werden, und das Internet of Things erweitert diesen Gefahrenbereich. Bevor Sie also z.B. Ihren Kühlschrank mit Ihrer zentralen IT verbinden, stellen Sie sicher, dass Sie einen Sicherheitsplan im Einsatz haben. 

8. Anpassen, Anpassen, Anpassen

Eine der spannendsten Seiten des Internets of Things ist die Tatsache, dass es scheinbar keine Grenzen gibt, was eingebunden werden kann. Was das Monitoring betrifft, können Sie diese Herausforderungen z.B. durch die Erstellung neuer Sensoren und durch an Ihre Bedürfnisse angepasste Berichte bewältigen. Dies ist vor allem in Industrieumgebungen interessant, da hier Daten von vielen Geräten zur Verbesserung und effizienteren Gestaltung von Unternehmensprozessen genutzt werden. Sie können diese Möglichkeit zu Ihrem Vorteil nutzen: Zeigen Sie Ihre kreative Seite, z.B. indem Sie speziell angepasste Kundenlösungen für daraus entstehende Monitoring-Probleme entwickeln.

9. Bringen Sie Ordnung in die "Dinge"

Moderne IT-Systeme sind oft chaotisch. Denn es ist verblüffend einfach geworden, eine virtuelle Maschine einzurichten, Cloud-Software herunterzuladen und in Betrieb zu nehmen oder, wie hier, ein neues Gerät ins Netzwerk einzubinden. Das sinnvoll eingerichtete Mapping und Tracking von jedem „Ding", das Ihrem Netzwerk hinzugefügt wurde, wird Ihnen langfristig einiges an Kopfzerbrechen ersparen.

10. Denken Sie zwei Schritte voraus

In den meisten Unternehmen beginnen Projekte mit neuen verbundenen Geräten in der Regel klein und viele davon werden auch keine weitreichenden Auswirkungen haben. Doch kann die verknüpfte Welt sehr wahrscheinlich neue Daten und Informationen darüber liefern, wie Unternehmen handeln, und damit zur Basis für grundlegende Entscheidungen werden. Sie werden dabei die Verantwortung dafür tragen, dass die Daten gesammelt, analysiert und anschließend in neue Erkenntnisse verwandelt werden. Deshalb ist es von großem Vorteil, einen Plan zu haben - selbst wenn im Moment noch nicht viel zu passieren scheint.

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