Netzwerk-Monitoring
für Kleine und Mittelständische
Unternehmen
(KMU)

 

 

Eine steigende Mitarbeiterzahl ist untrennbar mit dem Wachstum Ihres Unternehmens verknüpft und kann zu einer Überlastung Ihrer tragenden IT-Systeme führen. Für KMU, welche häufig nur einen - oder sogar keinen - IT-Mitarbeiter haben, kann das managen dieser Systeme eine besondere Herausforderung darstellen. Wie können Sie sicher stellen, dass Ihre IT mit Ihrem wachsenden Geschäft Schritt hält?

 

 


10 Wege wie kleine IT-Abteilungen mit Unified Monitoring bei explosivem Wachstum die Oberhand behalten

1. Wissen, was in Ihrem Netzwerk vor sich geht 

KMU wachsen schnell, Ihre IT Infrastruktur kann allerdings noch schneller wachsen. Bei all den neuen Online Services und virtuellen Maschinen, die wie Pilze aus dem Boden sprießen, ist es leicht den Überblick zu verlieren. Eine Monitoring-Software kann dabei helfen, die Übersicht über das, was in einem oft chaotischen Netzwerk vor sich geht, zu behalten.

2. Unterstützen Sie eine kleine Belegschaft

Wenn KMU neue Mitarbeiter einstellen, liegt der initiale Fokus fast immer auf Sales, Marketing und Produkt- oder Serviceentwicklung. Alle diese Mitarbeiter benötigen IT-Dienstleistungen. Allerdings wächst die IT-Belegschaft leider nicht immer in vergleichbarer Rate mit. Ein zuverlässiges Monitoring verringert dieses Problem, indem es die Infrastruktur auch in Abwesenheit der IT überwacht und sie vor potentiellen Problemen warnt - noch bevor diese einen Einfluss auf Ihr Geschäft haben.

3. Seien Sie 24/7 einsatzfähig

Die zunehmende Flexibilität der Arbeitswelt hat den Arbeitsalltag verändert. Mitarbeiter benötigen 24/7-Zugriff auf Dateien und betriebliche Anwendungen. Zur gleichen Zeit benötigen Kunden Zugriff auf Webportale und browserbasierte Anwendungen. Um zu jeder Zeit betriebsbereit zu sein, benötigen sie eine Netzwerk-Monitoring-Software, die auch außerhalb der Stoßzeiten die Überwachung im Hintergrund übernimmt. Geteilte Schichten und Nachtschichten funktionieren nicht, wenn nur eine Person für die IT zuständig ist.

4. Behalten Sie Ihre Cloud-Dienste im Auge

Cloud-Software und -Dienstleistungen sind effizient und können Unternehmen in der Entwicklungsphase schnell und mit minimalen Kosten online bringen. Allerdings können auch bei Cloud-Anbietern Probleme und Systemausfälle auftreten. Aufgrund der Tatsache, dass Cloud-Ressourcen oftmals mit anderen Nutzern geteilt werden, können häufiger Belastungsspitzen auftreten, die zu einer Verlangsamung oder Beeinflussung der Leistung führen. Deshalb ist es entscheidend, dass Sie auch Ihre Cloud-Dienste auf potentielle Ereignisse hin überwachen, noch bevor sich diese zu ernsthaften Problemen entwickeln.

5. Einen vorausschauenden Plan haben... denn der Bedarf wird steigen

Der Bandbreitenbedarf wird mit dem Wachstum des Unternehmens zunehmen - daran führt kein Weg vorbei. Mit einer Übersicht über das Nutzungsverhalten und die Analyse der Daten können Sie Ihr Wachstum planen und so rechtzeitig die Kapazitäten Ihres Netzwerkes aufstocken, bevor es überlastet ist und die Benutzer beeinträchtigt.

6. Den Einfluss zusätzlicher Nutzer verstehen

Unternehmenswachstum führt unausweichlich zu mehr Mitarbeitern, die die IT-Systeme durch zusätzliche Arbeitsplätze, Telefonleitungen, Router und andere Geräte beanspruchen. Um die Netzwerkstabilität zu erhalten, ist es entscheidend, die Auswirkungen zusätzlicher Nutzer auf das Netzwerk zu kennen.

7. Kostenkontrolle

KMU haben hohe Ausgaben für Technik. Noch höhere Kosten haben Technologieunternehmen, u.a. durch notwendiges Load Testing, ausreichende Rechenleistung, mögliche Cloud-Nutzung, etc. Viele dieser Services lassen sich auch die stetig steigende Dienstleistungserbringung entsprechend bezahlen, und wenn Sie vergessen, die stetige Steigerung zu stoppen, summieren sich die Ausgaben schnell zu hohen Posten auf. Durch ein entsprechendes Monitoring behalten Sie Ihre Nutzung genau im Blick und können auf Services verzichten, die Sie gar nicht nutzen.

8. Eine verantwortungsvolle BYOD-Richtlinie

Junge Mitarbeiter - und junge Firmen - zeigen vollen Einsatz, wenn es um das Thema BYOD geht. Die Leute wollen auf ihren eigenen mobilen Geräten arbeiten, und die IT muss einen Weg finden, dem Rechnung zu tragen. Viele mobile Geräte ziehen allerdings viel Bandbreite, während unternehmenskritische Anwendungen nicht deshalb verlangsamt werden dürfen, nur weil ein Mitarbeiter gerade sein Gerät mit iTunes synchronisiert. Mit der Einrichtung eines seperaten WLAN-Netzwerkes für mobile Geräte, in Kombination mit einem zuverlässigen Monitoring, können Sie das Bandbreitenproblem optimal lösen.

9. Die Zertifikate nicht aus den Augen verlieren

Viele sogenannte „raffinierte Cyberattacken" sind in Wirklichkeit gar nicht so raffiniert. Hacker nutzen häufig vorhandene Schwachstellen - zum Teil Jahre alt - in SSL-Zertifikaten. Die Aktualisierung ist eigentlich einfach, wird aber oft vergessen. Ein geeignetes Netzwerk-Monitoring ermöglicht Ihnen, von jedem Gerät im Netzwerk sämtliche Zertifikate nachzuvollziehen und stellt sicher, dass Sie immer up-to-date sind.

10. Sicherheit

Cyberattacken, vor allem die hartnäckigen und hochentwickelten Bedrohungen, erfolgen oft über einen langen Zeitraum. Wenn die zuständigen Warnungen und Alarme aktiv sind, gibt es ausreichend Möglichkeiten, auffälliges Verhalten in einem Netzwerk zu erkennen, ganz gleich ob es sich dabei um Brute-Force-Login-Absichten handelt, oder um eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Serveranfragen.

Unified Monitoring ist die Rettung!

Eine Unified-Monitoring-Lösung ist ein essentieller Bestandteil einer gut funktionierenden IT-Infrastruktur und kann als extra Augen- und Ohrenpaar in Ihrer wachsenden IT-Umgebung fungieren. Laden Sie unsere kostenlose Testversion herunter, und finden Sie heraus, wie Ihnen PRTG Network Monitor dabei helfen kann.

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