Die 5 Dos
und Don’ts der
Netzwerk-
Virtualisierung

 

 

Durch den zunehmenden Druck auf IT-Experten Kosten zu sparen und gleichzeitig eine Hochleistungs-Infrastruktur aufrecht zu erhalten, haben sich virtuelle Server als eine kostengünstige und energiesparende Lösung etabliert.
Allerdings sind diese nicht mit allen Ihren Anwendungen kompatibel. Dieses Tip Sheet zeigt die Vorteile der Server-Virtualisierung auf, und stellt dar, wie sie herausfinden, welche Ihrer Anwendungen für eine Virtualisierung geeignet sind, und welche lieber auf fest installierten Servern bleiben sollten.

 

 


Hier sind Fünf Dos und Don’ts
die Sie bedenken sollten, wenn 
Sie Ihre Systeme virtualisieren.

1. Planen Sie Ihre Virtualisierung anhand von Fakten

Bevor Sie mit Ihrem Virtualisierungs-Projekt loslegen, werten Sie den Ressourcenverbrauch Ihrer Anwendungen aus. Das Virtualisieren von Systemen ohne jedoch deren Werte wie CPU/Speicherauslastung, Festplatten- und Netzwerknutzung zu kennen, kann zu einer schlechten Netzwerk-Performance und zu einer Ressourcenverschwendung führen. Sie sollten sicherstellen, dass nicht zu viele virtuelle Maschinen auf einem Host laufen und so die Performance verschlechtern, oder dass gar zu wenige virtuelle Maschinen auf einem Host zu einer Ressourcenverschwendung von Hostservern führen.

2. Betrachten Sie die Virtualisierung als universal

Sicherlich kann die Virtualisierung Kosten einsparen. Es sind allerdings nicht alle Ihrer Anwendungen für eine virtuelle Umgebung geeignet. Nicht geeignet für eine Hypervisor-Virtualisierung sind zum Beispiel Anwendungen, die eine hohe Auslastung des Rechners bedeuten und bei denen schon das Datenlesen und -schreiben sehr aufwendig ist. Finden Sie heraus, welche Anwendungen Sie lieber auf eigenen Servern belassen sollten, und welche Sie auf virtuelle Server umziehen können. Ein guter Indikator sind 2 Fakten: Zum einen die Mengen der übetragenen Daten und zum Anderen die Art und Weise, wie diese Daten zu den jeweiligen Anwendungen und von diesen übertragen werden.

3. Kennen Sie Ihren Netzwerk Status

Ein stark virtuell ausgelegtes Netzwerk steht und fällt mit der Effizienz und Abhängigkeit seines Datennetzwerkes. Probleme mit Ihren virtuellen Maschinen (VMs) können von einem Host-Hardwareausfall oder einem Problem mit dem Betriebssystem herrühren. Richten Sie Sensoren ein, die Ihre VM Host Server und Betriebssysteme überwachen und Sie warnen, wenn der Status nicht „normal" ist und Ihnen so ermöglichen, die Auswirkungen des Problems zu minimieren - wie z.B. den Ausfall eines Windows Servers - noch bevor es kritisch für die Verfügbarkeit von Netzwerk und Anwendungen wird.

4. Ermitteln Sie eine Basis für Ihr Traffic Muster

Was virtuelle Umgebungen schlecht oder gar nicht verkraften, sind Überlastungen des Netzwerks und Ausfälle von Switches. Eine lückenlose und umfassende Analyse des Datenverkehrs hingegen bietet Ihnen den Vorteil, langfristige Vorhersagen zu Ihrem Traffic zu machen. Auf diese Weise kommen Sie möglichen Engpässen zuvor und können Ressourcen aufstocken, bevor sie Ihr Netzwerk und Ihre Dienste lahm legen.

5. VMs in Ihren Unified Monitoring Gebrauch einbetten

Sobald Sie Ihre Anwendungen auf virtuelle Server umgezogen haben, müssen Sie zusätzlich zu den physischen Geräten die virtuellen Maschinen und die dort betriebenen Dienste und Anwendungen in Ihr gesamtes Unified Monitoring einbinden. Überwachen Sie vorausschauend die Leistung Ihrer virtuellen Infrastruktur, inklusive Anwendungen, Speicher, Betriebssysteme, Netzwerk etc., als Teil eines einheitlichen Überblicks Ihrer Auslastung sowohl auf den physischen als auch auf den virtuellen Ebenen.

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