Paessler-Umfrage klopft "Schmerzpunkte" in der IT ab

Nürnberg, 20. Oktober 2015 - IT-Schwachstellen zu erkennen, Uptime zu garantieren und steigenden Bandbreitenverbrauch zu handhaben: Das sind die Top 3-Probleme von IT-Administratoren weltweit. Zu diesem Ergebnis kommt der „Pain Points Survey“ der Paessler AG, Entwickler der Netzwerküberwachungs-Software PRTG Network Monitor. In der Umfrage gaben insgesamt 266 Admins an, welche Anforderungen ihnen im Arbeitsalltag die größten Probleme bereiten.

Mit dem „Pain Points Survey“, durchgeführt im Juli und August 2015, wollte Paessler herausfinden, wo genau IT-Administratoren die meisten Schwierigkeiten verorten. Dazu sollten die Teilnehmer auf einer Skala von 0 (kein Problem) bis 4 (großes Problem) verschiedene Bereiche bewerten, darunter die Identifizierung von Hardware-Problemen, der Umgang mit Shadow IT, die Sicherstellung der Website Performance und weitere.

Anforderungen steigen mit der Firmengröße

Die Ergebnisse zeigen in Abhängigkeit von der Unternehmensgröße unterschiedliche Prioritäten. Je größer das Unternehmen jedoch ist, desto mehr Aufmerksamkeit fordernde Aufgabenbereiche gaben die Befragten an. An erster Stelle steht nach Angaben von 58 % der Befragten das Schließen von Sicherheitslücken. 52 % nannten an zweiter Stelle das Sicherstellen einer garantierten Uptime. Auf Platz drei der wichtigsten Herausforderungen steht mit 48 % der steigende Bandbreitenverbrauch, den es zu managen gilt. Zusätzlich wurden als Aufgaben genannt: die Gewährleistung der Verfügbarkeit von Mailservern und Backups sowie das Monitoring von Umgebungswerten und virtuellen Maschinen für Admins und nicht zuletzt das reibungslose Video-Streaming und die Optimierung der VoIP-Soundqualität.

Netzwerk-Monitoring als Teil der Security-Strategie

„Die Ergebnisse unserer Umfrage unterstreichen nicht nur die wachsenden Sicherheitsbedenken, sondern stellen auch heraus, warum Netzwerkmanagement eine wichtige Rolle in der Security-Strategie eines Unternehmens spielt“, kommentiert Christian Twardawa, COO bei Paessler. „Statt wie ein Virusscanner direkt an der 'Bedrohungsfront' zu arbeiten, ist Netzwerk-Monitoring eher wie eine Sicherheitskommandozentrale, die das Gesamtbild im Auge hat. Es kann vorhandene Sicherheitslösungen im Blick behalten und gewährleisten, dass sie online sind, während es gleichzeitig nach Aktivitäten Ausschau hält, die unter dem Radar laufen.“

Dass das Schließen möglicher Sicherheitslücken an erster Stelle der Bedenken steht, beweist, welch hohe Priorität eine sichere IT-Infrastruktur in Zeiten von immer komplexer werdenden IT-Angriffen hat. Daher ist eine übergreifende Sicherheitsstrategie sinnvoll. Netzwerk-Monitoring bildet dabei einen wesentlichen Baustein: Es sichert Aktualität und Funktion von Virenscanner und Firewall, bildet das Backup für den Fall, dass Lücken in der Abwehr entstehen, und kann darüber hinaus physikalische Gefahren wie Hitze oder Feuchtigkeit überwachen.

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„Statt wie ein Virusscanner direkt an der 'Bedrohungsfront' zu arbeiten, ist Netzwerk-Monitoring eher wie eine Sicherheitskommandozentrale, die das Gesamtbild im Auge hat.“

Christian Twardawa, Vorstand der Paessler AG

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