Virtualisierungsprojekte mittels Netzwerk-Monitoring erfolgreich umsetzen

Nürnberg, 31. Mai 2011 - In einer virtuellen Umgebung können meist alle Server und Speichermedien bei der Ressourcenplanung als ein großer Rechner behandelt werden. Für den zuverlässigen Betrieb und die dynamische Zuweisung der entsprechenden Kapazitäten stellt eine geeignete Netzwerküberwachungslösung wichtige Informationen bereit. So gibt PRTG Network Monitor bereits in der Planungsphase zur Virtualisierung Aufschluss über die zu erwartenden Leistungsansprüche der einzelnen Applikationen. In der aktuellen Version 8.4 bietet PRTG über 110 ver­schiedene Sensortypen zur Überwachung eines IT-Netzwerks - darunter 10 Sensortypen speziell konzipiert für die Überwachung von virtuellen Systemen.

Servervirtualisierung erlaubt die wirtschaftlichere Nutzung vorhandener Ressourcen in einem Netzwerk. Während in nicht-virtualisierten Umgebungen für jedes einzelne System genügend Arbeits- und Festplattenspeicher sowie Rechenleistung zur Verfügung gestellt werden müssen, lassen sich innerhalb virtueller Umgebungen diese Ressourcen den verschiedenen Applikationen dynamisch zuweisen.

Engpässen vorbeugen

PRTG 8.4 bietet mehr als 110 verschiedene Sensortypen zur Überwachung der unterschiedlichen Aspekte eines IT-Netzwerks. Dazu zählen zehn spezielle Sensoren für virtuelle Systeme. Auf diese Weise gewährleistet PRTG das lückenlose Monitoring virtualisierter Umgebungen als Teilaspekt der durchgängigen Überwachung der gesamten IT-Infrastruktur. Diese umfasst neben der Überwachung der virtuellen Maschinen auch ein Monitoring der Serverhardware oder angeschlossener Speichersysteme, meist via SNMP. Alle Werte stehen für einen bestmöglichen Überblick gemeinsam in einer zentralen Monitoring-Lösung zur Verfügung.

Gleichzeitig ermöglicht die Software dem Anwender, anhand von Langzeitanalysen Trends und Lastspitzen zu erfassen. Mit diesen Informationen sind Administratoren in der Lage, die erforderlichen Ressourcen frühzeitig bedarfsgerecht einzuplanen und so Engpässen vorzubeugen. Dabei helfen Auswertungen der langfristig gesammelten Daten sowie deren Darstellung in Berichten und anschaulichen Graphen, so dass Schwachstellen aufgedeckt und Systeme bereits im Vorfeld erweitert werden können.

Auch bei akuten Server-Beeinträchtigungen alarmiert die Software den zuständigen Mitarbeiter umgehend: Damit kann der Verantwortliche sofort reagieren, wenn beispielsweise bestimmte Monitoring-Schwellenwerte überschritten werden. Spürbare Performance-Beeinträchtigungen in der IT-Infrastruktur oder gar Ausfälle im laufenden Betrieb sind so vermeidbar.

Als VMware Partner unterstützt die Paessler AG auch das Monitoring virtueller VMWare-Server. Dazu stellt PRTG spezielle Gerätevorlagen für die VMware-Überwachung zur Verfügung. Die Software ist zudem in der Lage, viele weitere virtuelle Umgebungen zu überwachen, beispielsweise Microsoft Hyper-V, Parallels Virtuozzo Containers oder Amazon Elastic Compute Cloud (EC2).

Virtuelle PRTG-Sensoren im Überblick

  • VMware Host Server (SOAP) Sensor
  • VMware Virtual Machine (SOAP) Sensor
  • VMware Host Hardware (WBEM)
  • SSH VMware ESX(i) Disk Sensor
  • Amazon CloudWatch Sensor
  • Hyper-V Virtual Machine Sensor
  • Hyper-V Virtual Storage Device Sensor
  • Hyper-V Host Server Sensor
  • Virtuozzo Container Disk Sensor (Beta)
  • Virtuozzo Container Network Sensor (Beta)
Monitoring konventioneller IT-Umgebungen Jede Applikation ist auf einem eigenen physikalischen Server mit angeschlossenem Speicher beheimatet. PRTG überwacht alle Systeme einzeln.
Monitoring virtualisierter IT-Umgebungen Drei Anwendungen teilen sich die Ressourcen des virtuellen Servers. Auch hier überwacht PRTG die gesamte IT-Umgebung.

 

Weitere Informationen zum Monitoring virtueller Systeme stehen unter www.de.paessler.com/virtualization_monitoring zur Verfügung.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

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