Netzwerk-Monitoring-Software auf dem Prüfstand

Nürnberg, 03. November 2010 - In der aktuellen Ausgabe des IT-Fachmagazins Funkschau sichert PRTG Network Monitor sich das Prädikat „Referenz" als empfohlene Netzwerk-Monitoring-Lösung. Damit hat sie sich in allen Belangen souverän gegen drei Mitbewerber durchgesetzt. Insbesondere die umfassende Ausstattung des Paessler Monitoring-Pakets, die leichte Installation und Bedienbarkeit, flexible Einsatzmöglichkeiten, Skalierbarkeit sowie das transparente Preischema des Herstellers überzeugten die Prüfverantwortlichen.

Im Rahmen des umfassenden Tests im Funkschau-Labor wurden die vier Netzwerk Monitoring-Lösungen Ipswitches „WhatsUp Gold Premium 14.3", ManageEngines „OpManager 8.7", Paesslers „PRTG Network Monitor 8" und SolarWinds „Orion Network Performance Monitor 10.0" auf Herz und Nieren geprüft. PRTG Network Monitor schnitt dabei in allen von den Testverantwortlichen für die Produkte festgelegten Anforderungskategorien uneingeschränkt mit einem positiven Ergebnis ab. Die Redaktion empfiehlt den Lesern zudem, den Sieger über alle Kategorien bei der Einführung solcher Systeme ganz oben auf die Evaluierungs-liste zu setzen.

Netzwerkzustand permanent im Blick

Laut Test eignet sich PRTG Network Monitor „besonders zur Überwachung der Gerätever­fügbarkeit, von Bandbreiten und der Auslastung von Netzwerk­ressourcen." In einer PRTG-Installation führen bis zu 30.000 Sensoren auf der Basis der Konfiguration das eigentliche Monitoring durch.

Die Lösung liefert fortlaufend Informationen über den aktuellen Zustand des Netzwerks sowie der angeschlossenen Komponenten und ermöglicht so auch längerfristigere Trendanalysen. Der Test hob besonders die Darstellung und Auswertung der Sensordaten hervor: „Beim Einstieg in eine Meldung beziehungsweise Auswahl des betroffenen Sensors liefert das Programm sehr gute Erklärungen, worum es eigentlich geht und was die einzelnen Werte und einstellbaren Parameter bedeuten. Mehrere Dashboards, Diagramme und Listen stellen aktuelle Systemzustände und historische Daten in sinnvoller Art und Weise dar. Die Filtermöglichkeiten sind erstklassig."

Neue Features und Funktionen punkten

Besonders herausgestellt wurde bei dem Test auch die PRTG-Cluster-Failover-Solution, bei der bis zu fünf PRTG-Server kooperieren. So ist eine hundert­prozentige Verfügbarkeit erreichbar, selbst bei Update-Prozeduren und Server-Ausfällen. Ausdrücklich hervorgehoben wird im Vergleich zu den anderen Produkten im Test das Multiple-Points-of-Presence-Monitoring: „Dabei überwachen alle Server stets sämtliche Sensoren. Dies ist nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Fehlertoleranz interessant, sondern es erlaubt dem Administrator beispielsweise auch, Antwortzeiten von verschiedenen Standorten im Netzwerk aus zu messen, zu vergleichen und aggregierte Up- und Downtimes zu berechnen." Auch der mit dem Launch der neuen Version erneut gesteigerte Umfang der enthaltenen Sensoren überzeugte.

Zur Überwachung aller gängigen Netzwerkdienste (Ping, HTTP, HTTPS, POP3, DNS ...), QoS, Radius-Server, SLAs, Exchange- und Syslog-Server sowie SNMP und WMI, Packet-Sniffing, Netflow und sFlow sind standardmäßig Sensoren im Paket enthalten. Das Spektrum der Sensoren wurde besonders in den Bereichen Virtualisierung und Linux-Monitoring ergänzt. Die automatische Netzwerkerkennung von PRTG erkannte und klassifizierte - im Gegensatz zu anderen getesteten Lösungen - alle Geräte vollständig und korrekt.

Hervorgehoben wurden zudem die vier verschiedenen Benutzeroberflächen.  Eine auf Ajax basierende Webschnittstelle, eine HTML-Schnittstelle für Browser und mobile Geräte (IE 6/7, Android, Blackberry), eine Windows-GUI sowie ein iPhone-App. „Die wohl am häufigsten genutzte Schnittstelle, Ajax, ist elegant und einfach zu bedienen", resümierten die Tester.

Faire Preis- und Lizenzpolitik zahlen sich aus

Das Fazit beinhaltet den eindeutigen Rat der Redaktion, nicht in eine „Kostenfalle" zu geraten, indem vorschnell ein vermeintlich günstiges Angebot den Zuschlag erhält. Hier sehen die Tester gegenüber den Mitbewerbern einen grundlegenden Vorteil von PRTG, da die Lösung entgegen den am Markt üblichen Lizenzierungsmodellen sämtliche Features in einer Lizenz vereint - ohne Zusatzkosten und erforderlichen Add-ons: „Die meisten Hersteller locken mit günstigen ‚Standard-Editions', die häufig aber kaum mehr können, als ein paar Knoten in einem einzelnen Netzwerksegment zu überwachen. Geht es später dann um mehr, beispielsweise um verteiltes Monitoring, Netflow oder SLA-Monitoring, schlagen die Hersteller zu und rufen Preise auf, zu denen man anderswo ein nahezu komplett ausgestattetes Paket für alle Eventualitäten erhält."

Christian Twardawa, Vorstand der Paessler AG, resümiert: „Die Vielzahl der Features von PRTG - inklusive der Alleinstellungsmerkmale wie der Clustering-Funktion - in Kombination mit dem am Markt einzigartigen, fairen „all-in"-Preismodell sind richtungsweisend, wie uns das Testergebnis und das Feedback unserer Kunden bestätigt. Uns freut besonders, dass unsere Ziele bei der ständigen Weiterentwicklung und Optimierung von PRTG Früchte tragen."

Den gesamten Test können Sie auch als PDF herunterladen.

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