Stadtwerke Frankenthal setzen zur Netzwerküberwachung auf PRTG Network Monitor

Nürnberg / Frankenthal, 14. Juni 2016 - Als sogenannte KRITIS (kritische Infrastrukturen) unterliegen die Stadtwerke Frankenthal besonderen Anforderungen an ihre Verfügbarkeit. Schließlich sind sie verantwortlich dafür, dass die Menschen in ihrem Einzugsgebiet Wasser, Strom und Gas erhalten. Ein Ausfall der IT-Infrastruktur hätte nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe zur Folge. Um eine reibungslos funktionierende IT und damit eine 24/7-Versorgung der Bevölkerung auch in Zukunft garantieren zu können, setzen die Stadtwerke Frankenthal nun PRTG Network Monitor der Paessler AG ein. 

Die Stadtwerke Frankenthal stellen ihren Kunden Strom, Gas und Wasser zur Verfügung. Dazu betreiben sie unter anderem zwei eigene Wasserwerke sowie diverse weitere Außenstellen, des Weiteren unter anderem Schwimmbäder und ein Parkhaus. Zur Verwaltung dieser vielen Standorte setzen sie auf eine IT-Infrastruktur mit 80 Servern, an die rund 200 Geräte und Arbeitsplätze angeschlossen sind. Mit zunehmender Komplexität des Netzwerks stießen die Möglichkeiten der bisher eingesetzten Netzwerk-Monitoring-Software an ihre Grenzen, insbesondere die unübersichtliche Darstellung der Netzwerkprozesse wurde zum Problem.

Übersichtliche Darstellung mehrerer Netzwerke

Die Verantwortlichen nahmen verschiedene Netzwerk-Monitoring-Lösungen unter die Lupe; jedoch konnte keine die hohen Anforderungen erfüllen. Bei einer Internetrecherche wurde das Team auf PRTG Network Monitor aufmerksam. Eine Installation der entsprechenden Test-Software zeigte schnell: PRTG verfügt über den gewünschten Funktionsumfang. Vor allem die Möglichkeit, mehrere Standorte über sogenannte Remote Probes mit einer einzigen Lizenz zu überwachen und dabei eine übersichtliche Darstellung aller Netzwerkprozesse zu erhalten, spielte bei der Entscheidung eine große Rolle. Ein weiterer Vorteil für die Stadtwerke waren die in der erworbenen Lizenz enthaltenen Monitoring-Sensoren. Diese speziellen Messpunkte beliefern PRTG mit Daten zu unterschiedlichen Parametern sämtlicher Netzwerkgeräte in der physischen und virtuellen IT-Umgebung.

Die Administratoren konfigurierten insgesamt über 1.500 Monitoring-Sensoren, darunter SNMP-, Windows-Update- und Event-Log-Sensoren. Selbst die Verkaufsautomaten in den Freizeitbädern sind jetzt in das Netzwerk eingebunden. Zudem ist es den Administratoren nun möglich, übersichtliche Maps und Reports für Teilbereiche zu erstellen und an Kollegen zu übermitteln. Dies führte sofort zu mehr Transparenz: Die Fachabteilungen können sich jetzt bereits einen Eindruck über ein potenzielles IT-Problem verschaffen, bevor akute Meldungen am zentralen Service-Desk aufschlagen.

Individuelle Alarme

Für jeden einzelnen Sensor können individuelle Schwellenwerte definiert werden. Werden diese Werte überschritten, benachrichtigt PRTG den User per SMS, E-Mail oder App. Dadurch kann der Admin das Ausmaß einer Störung oder eines Defekts direkt abschätzen und - falls nötig - adäquate Gegenmaßnahmen einleiten.

„PRTG hat unseren Betriebsalltag positiv verändert", erklärt Rouven Bauhof, IT-Abteilung der Stadtwerke Frankenthal. „Früher mussten wir den zahlreichen E-Mails zu IT-Problemen im Service-Desk erst einmal auf den Grund gehen. Nun können wir solche Ungereimtheiten bereits im Vorfeld antizipieren und schnell beheben. In akuten Fällen unterstützt uns das effektive Benachrichtigungskonzept von PRTG.“ 

Diese neu gewonnene Handlungsschnelligkeit, gepaart mit dem guten Gesamtüberblick, stellt die Services der Stadtwerke nachhaltig sicher: Mitarbeiter können IT-Probleme wesentlich schneller sowie gezielter erkennen, und Kunden profitieren von stets zuverlässiger Energieversorgung vor Ort und reibungslosem Betrieb der städtischen Schwimmbäder und Parkbetriebe.

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