Netzwerk-Management-Software

Monitoring mit Netzwerk-Management-Software


 

Moderne Netzwerk-Management-Software bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Erfassung und Auswertung von Daten zu Verfügbarkeit von Netzwerkkomponenten sowie zu Bandbreiten und Auslastung des Netzwerks.

Viele Anwender setzen ihre Netzwerk-Management-Software allerdings lediglich zur Überwachung ihres Netzwerks ein, um bei Systemausfällen oder Engpässen rechtzeitig gewarnt zu werden.

Netzwerk-Optimierung

Dabei kann eine professionelle Netzwerk-Management-Software wie beispielweise PRTG Network Monitor noch weit mehr:

Über langfristig gesammelte Überwachungsdaten können Trends zur Auslastung des Netzwerks sichtbar gemacht werden. Diese Trends können als Grundlage zur Optimierung des gesamten Netzwerks genutzt werden.

Echtzeitüberwachung

"Echtzeitüberwachung ist ein wichtiger Aspekt beim Einsatz einer Netzwerk-Management-Software, über den viele Anwender leider den anderen wesentlichen Vorteil einer professionellen Monitoring-Lösung übersehen." Erklärt Dirk Paessler, Vorstand der Paessler AG. "Langfristig gesammelte Monitoring-Daten können die Basis für eine sehr effektive Optimierung eines Netzwerks bilden. Wir haben bei der Entwicklung von PRTG von Anfang an darauf geachtet, unseren Kunden auch in diesem Bereich eine möglichst leistungsfähige Lösung an die Hand zu geben: ein eigens entwickeltes, für die Ablage von Monitoring-Daten optimiertes Datenbank-Format sowie umfangreiche Auswertungs- und Darstellungsmöglichkeiten machen Trends einfach und bequem erkennbar - die Basis für die effektive Optimierung eines Netzwerks."

So liefert eine leistungsfähige Netzwerk-Monitoring-Software Daten zu Auslastung von Prozessoren und Arbeitsspeicher oder zu freiem Festplattenplatz ebenso wie zur Auslastung von Leitungen oder zur Kontrolle von Transfervolumen.

Netzwerk-Management-Software und Hardware-Auslastung

Häufig auf 100% laufende Prozessoren oder zu 100 % belegter Arbeitsspeicher können beispielweise ein Hinweis auf ein nötiges Hardware-Upgrade sein. Ein leistungsstärkerer Prozessor oder mehr Arbeitsspeicher können dem vorbeugen und so künftige 100% Auslastungen verhindern, was wiederum zu einer höheren Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiter führt. Schließlich kostet ein ständig stockender Rechner nicht nur Nerven, sondern auch Arbeitszeit.

Natürlich müssen die von der Netzwerk-Management-Software gelieferten Daten zunächst gründlich analysiert werden. Schließlich kann hinter der 100%-Auslastung auch ein Virus oder eine Malware stehen.

Auch knapper Speicherplatz kann zu Verzögerungen führen. Rechtzeitig mithilfe der Netzwerk-Management-Software erkannt, kann der Speicherplatz erweitert werden, bevor sich die Knappheit negativ auswirkt.

Netzwerk-Management-Software und Bandbreiten

Weiteres Optimierungspotenzial liegt in der Überwachung von Bandbreiten und Leitungen durch die Netzwerk-Management-Software. Regelmäßige Engpässe können beispielsweise automatisierte Backups als Ursache haben. Fallen diese in arbeitsintensive Zeiten, so können sie eine starke Einschränkung der Gesamtproduktivität verursachen. Hier kann eventuell durch eine Verlagerung der Backups in die Abendstunden Abhilfe geschaffen werden, ohne dass mehr Bandbreite teuer gekauft werden muss.

Netzwerk-Management-Software und Virtualisierung

Eines der derzeit heißesten Themen im Bereich der IT ist die Virtualisierung von Servern und Applikationen. Gut geplant und richtig umgesetzt, birgt Virtualisierung ein enormes Einsparpotenzial bei Hardware- und bei Energiekosten und ist dabei auch noch äußert umweltfreundlich. Wesentlich ist dabei aber eine optimale Planung.

Hier kommt die Netzwerk-Management-Software ins Spiel: Langfristige Überwachungsdaten geben Auskunft über Speicher- und Bandbreitenbedarf von Applikationen und Servern, die dann bei der Virtualisierung berücksichtigt werden können. So kann sichergestellt werden, dass die ungleich sensiblere virtualisierte Umgebung optimal auf die dort zu betreibenden Applikationen ausgelegt ist und genügend Leistungsreserven bietet, um einen reibungslosen Betrieb zu sichern.

Natürlich ist die Aufgabe der Netzwerk-Management-Software damit bei einer virtualisierten Umgebung noch nicht abgeschlossen. Der große Vorteil der Virtualisierung liegt in der Vermeidung redundanter Ressourcen. Prozessorleistung, Arbeitsspeicher, Plattenplatz und Bandbreiten können genau an den Bedarf der betriebenen Applikationen angepasst werden. Genau bemessene Ressourcen bieten aber nur geringe Toleranzen bei Ausfällen und Engpässen, sodass ein konsequentes Monitoring durch eine leistungsstarke Netzwerk-Management-Software für den reibungslosen Betrieb der virtualisierten Umgebung unumgänglich ist.

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